Für uns war von Anfang an klar: Die oberste Prämisse muss die Gleichbehandlung aller Purkersdorferinnen und Purkersdorfer sein.
Es darf keinen Unterschied machen, in welchem Straßenzug man wohnt. Wer seinen Hauptwohnsitz in Purkersdorf hat, soll auch die Möglichkeit haben, ein Parkpickerl zu erwerben – unabhängig davon, ob man direkter Anrainer einer bestimmten Zone ist oder nicht.
Unsere Forderung wird nun umgesetzt: Künftig haben alle Purkersdorferinnen und Purkersdorfer Zugang zum Parkpickerl.
Das bringt Fairness, Klarheit und Planbarkeit – und sorgt dafür, dass unsere Stadt bei wichtigen Alltagsfragen auf Ausgewogenheit statt auf Ungleichbehandlung setzt.




